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SPIELEN • LEBEN • LERNEN

Es ist geschafft. Der Kongress ist erfolgreich zu Ende gegangen. 200 TeilnehmerInnen waren dabei.

Herzlichen Dank für’s Kommen, für’s Mitarbeiten und Mitfeiern. Wir sehen uns 2010 im Ruhrgebiet.

Beitrag der Spielmobile zu einer ganzheitlichen Bildung

Spielmobile tragen schon seit ihrem Bestehen 1970 zu einer ganzheitlichen Bildung im außerschulischen Bereich bei, schon lange vor der PISA –Diskussion. Im Programm haben sie vielfältige spielpädagogisch ausgerichtete Aktionen. Spielmobile setzen zahlreiche kulturelle und gesellschaftliche Themen kindgerecht um. In den letzten Jahren führten sie viele Projekte in Zusammenarbeit mit Schulen durch. Spielmobile praktizieren ein spielerisches, nicht zielgerichtetes Lernen.

Beim 38. Spielmobilkongress soll die Bedeutung dieses spielerischen Lernens für eine ganzheitliche Bildung diskutiert werden.

Anhand der drei Bereiche bzw. Welten: Spielen/Forschen/Experimentieren, Musik/Rhythmus und Handwerk wird die praktische Umsetzung gezeigt.

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5 Forumsbeiträge

  • SPIELEN • LEBEN • LERNEN 19. November 2009 17:30, von gina, gwa_

    Wo finde ich die Fotos?

    • Wo sind die Fotos 20. November 2009 00:07, von Torsten Willmann

      Die Fotos sind bei den einzelnen Artikeln, zusätzlich gibt es jetzt dank Gina eine Übersicht auf der Startseite, wo ihr auf alle Bilder - angefangen mit den Neuesten - zugreifen könnt!

  • Kleine Anmerkung zur Dokumentation 15. November 2009 09:15, von Janine Lennert,

    Als Mitglied des Dokuteams des Spielmobilkongresses (so viele schöne "s") möchte ich hier insbesondere all denen danken, die sich die Mühe gemacht haben, unsere Fragen zum Kongressthema, zu den Vorträgen und zu den Workshops zu beantworten - wer sich selbst schon mal ernsthaft Gedanken gemacht hat, welche Erkenntnisse für die Praxis er/sie aus Tagungen gezogen hat, wird bemerkt haben, dass das etwas darüber hinaus geht, als schlicht zu bemerken, ob einem der Workshop gefallen hat oder nicht. Danke auch für kritische Anmerkungen zu den Fragen, immerhin aufschlussreicher als gar nicht zu antworten. Und bei all denen, die nicht dazu gekommen sind, etwas schriftlich rückzumelden, darf ich vielleicht davon ausgehen, dass sie schlicht überwältigt waren von der Angebotsfülle des Kongresses / die Fragebögen übersehen haben / die Dokumentation nicht wichtig finden? Hat ein bisschen etwas vom Nichtwähler-Verhalten, wir könnten jetzt raten. Aber dann bitte kein Geschrei, wenn eure Erkentnisse und Meinungen nicht in der Doku auftauchen :-) Anregungen, Rückmeldungen und Meinungen zu diesem Thema herzlich willkommen. Lieben Gruß. Janine

  • SPIELEN • LEBEN • LERNEN 10. November 2009 08:34, von Grit Eissler (Spielmobil "RATZEFATZ",

    Oh wie war das schoen ...

    Hallo liebe Freiburger,

    ein ganz dickes Lob an Euch alle, aber auch an alle Nicht-Freiburger Workshopleiter, Helfer und natuerlich Balu. Ich habe mich in allen Bereichen sehr wohl gefuehlt, viel gelernt und noch viel mehr neue Ideen und Impulse mit nach Hause genommen. Vielen Dank dafuer!! Aber nicht nur das Arbeiten und der Austausch mit Euch allen war super, ganz grosse Klasse war auch das Rahmenprogramm und die Abendgestaltung. Tanzen bis einem die Puste ausgeht und Feiern bis es fast wieder hell wird, das gehoert fuer mich inzwischen zum festen Programm jedes Spielmobilkongresses. Gewuenscht haette ich mir noch ein Angebot die schoene Stadt kennenzulernen. Auch wenn der Samstag morgen den Raum dafuer gelassen hat, selbst auf Erkundung zu gehen, waere eine spielerische Stadtfuehrung oder so was schoen gewesen. Ich wuensche den naechsten Ausrichtern ganz viel Spass, Glueck, Ausdauer und die noetige Gelassenheit bei der Vorbereitung. Das Thema klingt spannend und lockt hoffentlich viele von uns ins Ruhrgebiet. Bis dahin schicke ich ganz liebe Gruesse an alle die dieser tollen, bunten, fantasiereichen, kreativen und ueberaus aktiven Spielmobilszene angehoeren! Grit.

  • SPIELEN • LEBEN • LERNEN 9. November 2009 20:26, von Michael Heuberger

    Hallo Freiburg, das war ein rundum gelungenes Spielmobiltreffen...ich habe Muskelkater in den Waden vom Abschlusstanzen... Durch das gute Programm und die an der Spielmobilarbeit angelehnten Arbeitsstrukturen und Methoden fand meiner Meinung nach ein sehr intensiver Austausch und eine gute Fortbildung statt. Die viele Vorarbeit auf die "Hand - Werk - Welt" gemeinsam mit Peter, Franz Josef, Penny,Britta Andi, Paul,Martin und nicht zuletzt Jögge, sowie die große Begeisterung mit der die Teilnehmer dieser Welt gespielt, gelebt und gelernt haben, hat eine Flut von neuen Ideen und Gedanken bei mir ausgelöst. Durch die vielen Gespräche vor ,während und nach der Arbeit ,durch die schönen Bilder von Konzentration und Leidenschaft von handfester Arbeit und dem entspannten übertragen auf andere Lebenssituationen haben sich schon lange gelegte Gedankeneier plötzlich selbst ausgebrütet. Mir ist klar geworden dass der Verlust von "Werkräumen" im Sinne der "Hand - Werk - Welt "in der Zehntscheune in Ebnet viel dramatischere Auswirkungen auf die " Veränderte Kindheit " hat, als allgemein angenommen. Es wäre spannend dieses Thema auf dem nächsten Kongress weiter zu bearbeiten.

    Handherzliche Grüße Michel